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25.11.2021

Liebe Eltern,

um das ausufernde Infektionsgeschehen an unserer Schule in den Griff zu bekommen, sind ab morgen (Freitag, 26.11.21) bis mindestens Freitag, 3. Dezember 2021 alle Vossenacker Kinder unserer Schule unter Quarantäne gesetzt und erhalten Distanzunterricht. Ich bitte Sie, diese drastische Maßnahme zu verstehen und hoffe, dass auf diese Weise in zwei bis drei Wochen vielleicht Normalität einkehren kann.

Am Montag, den 29. November 2021 und am Freitag, den 3. Dezember 2021 bitten wir Sie, jeweils zwischen 8 und 9 Uhr einen häuslich gemachten Einzeltest in der Schule abzugeben. Bitte denken Sie daran, bei der Einzeltestung Ihre persönlichen Daten unter www.schultestung.nrw einzugeben.

Sollten Sie zu Hause kein Teströhrchen für den Einzeltest mehr haben, können Sie diesen Morgen zwischen 8 und 10 Uhr an der Aula abholen. Den Einzeltest für Freitag erhalten Sie am Montag bei Abgabe des ersten Tests.

Bei weiteren Nachfragen wenden Sie sich bitte an Ihre KlassenlehrerIn.

Die Verfügungen vom Gesundheitsamt werden Ihnen zeitnah zugesandt. Auch bezüglich Bescheinigungen für den Arbeitgeber erhalten Sie Informationen vom Gesundheitsamt.

Im Folgenden zitiere ich aus den Anweisungen für unsere Schule:

  1. Aufgrund des diffusen Ausbruchsgeschehens findet in der Zeit vom 26.11.21 bis zum 03.12.21 einschließlich in der GGS Eifelfüchse Standort Vossenack KEIN Präsenzunterricht statt. Stattdessen soll Distanzlernen angeboten werden.

  2. Aus diesem Grund werden alle bisher negativ getesteten Schüler bis zum 03.12.21 in Quarantäne gesetzt, um das Infektionsgeschehen zu beenden.

  3. Um die SuS jedoch nicht aus der infektiologischen Surveillance zu entlassen, sollen die Lolli-Testungen am 29.11.21 und am 03.12.21 als Einzel-Lolli-Tests genommen und ausgewertet werden.

  4. Eine Wiederzulassung zum Schulbesuch erfolgt am 06.12.21 nur für symptomfreie Kinder, die bei den vorherigen Lolli-Testungen (s.o.) negativ getestet wurden.

  5. Eine Verkürzung der Quarantäne für SuS wie in der aktuellen Test- und Quarantäne-Verordnung des Landes NRW beschrieben ist aufgrund der Ermessensentscheidung des Gesundheitsamtes bei fehlenden anderen verhältnismäßigen Mitteln zur Beherrschung der Infektlage des Standortes nicht möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Braun

 

08.10.2021

 
Information zur Corona-Situation
Stand 07.10.2021

Sehr geehrte Eltern,

anbei die aktuellen Informationen aus der Schulmail vom 06.10.2021:
Herbstferien:
- Im Rahmen der OGS-Ferienbetreuung werden dreimal pro Woche Selbsttests gemacht.
- Da während der Herbstferien keine Schultestungen stattfinden, gelten Schülerinnen und Schüler nicht automatisch als getestet und müssen für alle 3-G Veranstaltungen eine negative Testbescheinigung mitbringen.
- Die Bürgertests bleiben für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren auch nach dem 11. Oktober 2021 kostenlos.

Testung nach den Herbstferien:
- Am ersten Schultag (25.10.2021) werden alle Kinder im Rahmen der PCR-Pooltestung getestet.
- Ab dem 2. Schultag verlaufen die Pooltestungen bis zu den Weihnachtsferien wie bisher zweimal pro Woche.
- Allen Eltern und besonders Reiserückkehrern wird empfohlen, ihre Kinder vor Schulbeginn zur Sicherheit freiwillig noch einmal testen zu lassen.

Maskenpflicht:
- Unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ist geplant, evtl. ab dem 2.11.2021 die Maskenpflicht am Platz abzuschaffen. Eine abschließende Information dazu soll in der ersten Schulwoche nach den Herbstferien erfolgen.

Die gesamte Schulmail können Sie über den oben angegebenen Link einsehen.

Im Namen des Kollegiums wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern schöne und erholsame Herbstferien!

Eva-Marie van den Boom
 
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01.10.2021

Wichtige Informationen zum Abholen und Bringen der Kinder

Liebe Eltern,

aufgrund von etlichen extrem gefährlichen Situationen mit Kindern vor unserer Schule durch katastrophale Verkehrssituationen vor und nach dem Unterricht, möchten wir Sie auf folgende Vorgehensweisen hinweisen:

  • Kinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, müssen immer auf dem unteren Parkplatz des Freibades herausgelassen werden. Bitte warten Sie dort auch, wenn Ihr Kind Schulschluss hat, egal ob es noch in der Mittagsbetreuung ist oder nicht. Es wird durch die hintere Tür zu Ihnen herauskommen.
  • OGS-Kinder der Jahrgänge 3 und 4, sowie Geschwisterkinder, die um 16 Uhr Schluss haben (freitags um 15 Uhr) und von Ihnen mit dem Auto abgeholt werden, werden von der Gruppenleitung zur hinteren Tür am Freibad gebracht und dort aus der Schule entlassen. Bitte warten Sie ebenfalls auf dem unteren Parkplatz des Freibades.
  • Die OGS-Kinder der Jahrgänge 1 und 2 werden von der Gruppenleitung nach vorne an die Kette gebracht.
  • Die Kinder, die zu Fuß nach Hause gehen, werden von der OGS-Kraft vorne nach Hause entlassen.

Einzige Ausnahmen sind:

die Frühbetreuung ab 7 Uhr. Diese Kinder können vorne herausgelassen werden. Bitte parken Sie kurz in den Parktaschen vor der Schule und nicht im Halteverbot vor der Kette.

Ebenso können Kinder, die früher aus der OGS abgeholt werden, weiterhin vorne geholt werden. 

Bitte beherzigen Sie diese Anweisungen zum Wohle Ihrer Kinder!

Mit freundlichen Grüßen

Eva-Marie van den Boom (komm. Schulleitung)
Ina Gasper (OGS)
Doris Zimmermann (Früh- und Mittagsbetreuung)

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08.09.2021

Schulanmeldung für das Schuljahr 2022/23

Die Schulanmeldung an der GGS Eifelfüchse wird in diesem Jahr etwas anders ablaufen, als bisher.

Da wir auf Grund der Coronasituation in diesem Jahr auf das Schulspiel verzichten mussten, werden wir jetzt alle Erziehungsberechtigten, deren Kind zum 01.08.2022 schulpflichtig wird, schriftlich zu einem Anmeldetermin zusammen mit dem Kind in die Schule einladen. Auf Grund der derzeitigen Situation darf nur ein Elternteil das Kind begleiten; für die Eltern gelten die 3-G Regeln.

Die Anmeldetermine werden im Oktober und November 2021 stattfinden.

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23.08.2021

Corona Information vom 20.08.2021

Seit dem 20.08.2021 gilt die neue Corona-Schutzverordnung. Durch sie sind schulpflichtige Kinder aufgrund der regelmäßigen Testungen in der Schule geimpften und genesenen Personen gleichgestellt.

Die Formulierung bzgl. der Vorlage eines Schülerausweises hat für große Verwirrung bei allen Beteiligten gesorgt. Grundschulen stellen i.d.R. keine Schülerausweise aus (vgl. BASS 17-59-2).

Auf Nachfragen hin hat das Land NRW die Ausführung konkretisiert:

Die Pflicht zur Vorlage eines Schülerausweises gilt für Jugendliche ab 15 Jahren. Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sind schulpflichtig und gelten damit aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen grundsätzlich als getestete Personen.

Sie finden dies unter:

https://www.facebook.com/NRW/photos/a.172179389494644/4349503758428832/?type=3&theater

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17.08.2021

Stundenplan erste Schulwoche

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag haben alle Schüler vier Stunden.

Ab Montag, 23. August gilt der neue Stundenplan.

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17.08.2021

Wichtige Regeln zur Einschulung der neuen Erstklässler

Jeder Schulneuling darf durch 2 Erwachsene sowie den Geschwisterkindern begleitet werden.

- Für die Erwachsenen gelten die 3-G Regeln (geimpft, genesen, getestet).

- Auf dem Schulgelände besteht während der Einschulungsfeier Maskenpflicht. Für die Grundschulkinder ist eine Alltagsmaske erlaubt.

- Für die Schulneulinge wird ein negativer Testnachweis empfohlen.

- Das Schulgebäude darf von den begleitenden Personen nicht betreten werden.

Die Schule ist verpflichtet eine Dokumentation der Anwesenden sowie einen „Sitzplan“ zur Kontaktnachverfolgung zu erstellen. Formulare haben wir vorbereitet.

Bitte bringen sie für das Ausfüllen des Formulars einen eigenen Kugelschreiber (keinen Bleistift) mit.

Nötige Informationen sind: Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer oder Emailadresse.

Standort Vossenack:

Die Einschulungsfeier beginnt um 8.30 Uhr auf dem Schulhof in Vossenack.

Standort Bergstein:

Die Einschulungsfeier beginnt um 8.30 Uhr in der Kirche – Sitzplätze sind bereits namentlich zugeordnet.

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14.08.2021

Informationen zur Corona-Situation zum Schulbeginn am 18.08.2021

Gemäß Schulmail von Donnerstag, dem 05.08.2021 gelten zum Schuljahresbeginn folgende Vorgaben
(Auszug aus der Schulmail – die vollständige Email kann im Archiv des Bildungsportals NRW eingesehen werden):


- Rückreise von Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten:

„Die Kontrolle, ob die Einreisebestimmungen durch die Schülerinnen und Schüler eingehalten wurden, obliegt nicht den Schulen und
Schulaufsichtsbehörden. Dies verhält sich anders, wenn die Reiserückkehr aus dem Ausland im Rahmen einer Schulfahrt erfolgt; in
diesen Fällen hat die Schule in geeigneter Weise auf die Einhaltung der Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung hinzuwirken.

Die Testpflicht nach der Einreise aus dem Ausland besteht neben der Schultestung und entfällt durch diese nicht. Für die Beschäftigten
verweise ich auf die Verpflichtung gemäß § 7 Absatz 3 Coronaschutzverordnung, bei Wiederaufnahme des Dienstes ein negatives
Testergebnis vorzulegen (Ausnahme: Geimpfte und genesene Personen).“


- Pflicht zum Tragen einer Maske

„Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) für alle Personen im
Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Diese Pflicht besteht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung.
Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

Für den Sportunterricht gilt die Maskenpflicht nur dann, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Sport im Freien kann dagegen ohne
Masken uneingeschränkt stattfinden.“

- Testungen

„Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bleiben die wöchentlichen Testungen an den Schulen sowie der Testzyklus erhalten. Von dieser
Verpflichtung sind vollständig geimpfte und genesene Personen ausgenommen.

In den weiterführenden Schulen kommen wie bisher die Antigen-Selbsttests, in den Grund- und Förderschulen sowie weiteren
Schulen mit Primarstufe die PCR-basierten Lolli-Tests zum Einsatz.


Für die Schulneulinge der Klasse 1 gilt, dass diese anders als die übrigen Kinder der Grundschulen, die bereits am ersten Schultag mit dem
Lolli-Test getestet werden, erst in der ersten vollständigen Schulwoche in den Testrhythmus der Schule eingebunden werden. Dies geschieht im
bewährten Verfahren, auch hier kann das Schaubild über die Testtage in Vollpräsenz bis zu den Herbstferien im Bildungsportal
(https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests) heruntergeladen werden.

Um den Gesundheitsschutz für alle Beteiligten nach der Ferienzeit zu gewährleisten, wird allen Eltern empfohlen, die Erstklässlerinnen und
Erstklässler unmittelbar vor dem ersten Schultag bei einem Testzentrum testen zu lassen oder bei ihren Kindern einen Antigen-Selbsttest
durchzuführen (höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung).“

- Einschulungsfeiern

„Besonders für die Schulneulinge ist der Start des neuen Schuljahres mit viel Aufregung verbunden. Über die Schulaufsicht wurden die Schulen der
Primarstufe zum Anfang der Sommerferien über die derzeit gültigen Verfahrensweisen zum Hygiene- und Gesundheitsschutz zur Begrüßung der
Schulneulinge informiert.

Das bedeutet insbesondere nach dem heutigen Stand, dass die bekannten Hygienemaßnahmen bei der Einschulungsfeier einzuhalten sind:

* das Tragen von Masken,
* die Einhaltung von Mindestabständen,
* die einfache Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden.
 
Nach § 1 Absatz 6 Satz 3 der Coronabetreuungsverordnung in Verbindung mit § 13 der Coronaschutzverordnung gelten für die Einschulungsfeiern
die Regelungen für Kulturveranstaltungen entsprechend. Soweit danach nicht ohnehin ein Testnachweis erforderlich ist, gilt - wie für die
Erstklässlerinnen und Erstklässler - eine Empfehlung zur Testung auch für alle anderen an der Einschulungsfeier teilnehmenden Personen
(Eltern, sonstige Begleitpersonen), um den Gesundheitsschutz für alle Beteiligten nach der Ferienzeit zum Schulstart zu gewährleisten.“


- Schulfahrten

Bereits in der SchulMail vom 20. Juni 2021 habe ich Sie über die aktuellen Regelungen zu Schulfahrten in das Ausland informiert. Die
Ausführungen werden dahingehend konkretisiert, dass jeweils die aktuellen Bestimmungen der bundesrechtlichen
Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) zu beachten sind. Diese stehen auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit zur
Verfügung:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html.“

Über weitere/neue Vorgaben informieren wir Sie zeitnah.

Allen Beteiligten einen guten Start in das neue Schuljahr.

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30.06.2021

Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr 2021/2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesen Tagen geht ein Schuljahr zu Ende, das sich niemand von uns sovorstellen wollte und das für uns alle mit großen Herausforderungenverbunden war. Allerdings lässt die aktuelle Entwicklung desPandemiegeschehens die Hoffnung auf eine erholsame Sommerpause und einenmöglichst normalen Schulstart zu - wenn wir achtsam bleiben. Daher
werden die Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr, über die ich Sie schon jetzt so weit wie möglich informieren möchte, auchvon diesem Grundsatz geprägt sein:
Achtsam bleiben!

Die Grundregel für den Beginn der Unterrichtszeit im neuen Schuljahr am 18. August 2021 lautet daher:

Wir starten in das neue Schuljahr grundsätzlich so, wie wir das laufende Schuljahr am kommenden Freitag beenden werden.

Konkret bedeutet dies:

* Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.

* Die gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Gesundheitsministerium und der Unfallkasse NRW erarbeiteten Vorgaben
für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten fort. Sie haben sich bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz für alle am Schulleben Beteiligten.

* Die Testungen zweimal pro Woche werden fortgesetzt. Personen mitnachgewiesen vollständigem Impfschutz müssen nicht getestet werden. In
den Grundschulen und Förderschulen sowie weiteren Schulen mit Primarstufe kommen wie bisher die PCR-basierten Lolli-Tests zum Einsatz,
in den weiterführenden Schulen die Antigen-Selbsttests.

* Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im
Freien. Die Notwendigkeit dieser Maskenpflicht wird aber nach denSommerferien vom ersten Tag an im Lichte des Infektionsgeschehens und danach weiterhin regelmäßig überprüft.

* Veranstaltungen zur Einschulung oder Aufnahme in die weiterführende Schule sind möglich. Es gelten die gegenwärtig für
Abschlussveranstaltungen und Zeugnisübergaben geltenden Regeln entsprechend.

Als rechtliches Fundament für diese grundsätzlichen Regelungen wird die Corona-Betreuungsverordnung rechtzeitig zum Schuljahresbeginn die
erforderlichen Vorgaben enthalten.

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07.06.2021

Absage Schulbesuch Schulneulinge

Leider müssen wir immer noch coronabedingt die geplanten Schulbesuche (10., 17. und 24.6.) der Schulneulinge ersatzlos absagen.

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02.06.2021

Ausstellung von Testbescheinigungen

Seit dieser Woche dürfen die Schulen für die Kinder Testbescheinigungen ausstellen.

Bitte beachten Sie folgenden Ablauf:

Montag und Mittwoch werden die Kinder der Klassen 1 und 2 getestet, Dienstag und Donnerstag die Kinder der Klassen 3 und 4.

Eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis kann die Lehrkraft, die bei der Durchführung des Tests anwesend war, am darauffolgenden Tag ausstellen.

Bitte teilen Sie der jeweiligen Lehrkraft kurz mit, wenn Sie eine Testbescheinigung benötigen.

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21.05.2021

Präsenzunterricht ab 31. Mai 2021

Gemäß Schulmail vom 19. Mai findet ab Montag, 31. Mai 21 wieder durchgängiger Präsenzunterricht statt.

Die Test- und Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen.

Die Klassenlehrer werden Sie mit Infos zu den Stundenplänen versorgen.

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17.05.2021

Kein Brückentag am 4. Juni 2021

Da das Sportfest nicht stattfinden kann, wird es am 4. Juni auch keinen Ausgleichstag geben. 

Somit ist am Freitag nach Fronleichnam regulärer Unterricht.

 

+ + +  Corona Information   + + +

11.05.2021

Ab kommenden Montag, 17. Mai 2021, kann in den Schulen im Kreis Düren wieder Wechselunterricht stattfinden.

Gemäß Allgemeinverfügung vom 10. Mai 2021 startet der Wechselunterricht an der GGS Eifelfüchse am 17. Mai 2021.

Der Wechselunterricht beginnt mit Gruppe A.

 

 

+ + +  Corona Information   + + +

07.05.2021

Aus dem Schulamt hat uns folgende Information erreicht.

Für eine mögliche Rückkehr in den Wechselunterricht gilt folgende Regelung:

Der Inzidenzwert muss fünf Tage in Folge unter 165 liegen (ohne Sonntage).  Am darauffolgenden Montag wird geöffnet.

 Das bedeutet, dass wir am 17.5. mit Gruppe A in Woche 1 starten würden. Hierzu werden wir Sie kurzfristig informieren.

 

 

+ + + Informationen zum Lolli-Test + + +

05.05.2021

Liebe Eltern,

direkt nach den Osterferien wurden die Selbsttests der Firma Siemens Healthcare GmbH allen Schulen durch das Land NRW zur Verfügung gestellt, um frühzeitig mögliche Infektionen mit SARS-CoV-2 erkennen zu können und deren Verbreitung zu begrenzen. Dem Ministerium für Schule und Bildung ist bewusst, dass sich diese Tests aufgrund ihrer Handhabung in den Grundschulen und Förderschulen nicht optimal durchführen lassen.

Daher hat das Ministerium parallel zur Beschaffung der aktuell an den Schulen zur Verfügung stehenden Selbsttests, eine altersangemessene, kind- und schulformgerechte Lösung zur Testung auf das Corona-Virus geprüft. Von der Universitätsklinik zu Köln wurde in den vergangenen Monaten ein Testverfahren für den Einsatz für Kinder in größeren Gruppen entwickelt. Dieses Testverfahren steht nun für den Einsatz in den Grund- und Förderschulen bereit.

Das Bundesgesetz zur „Notbremse“ in der Corona-Pandemie vom 22. April 2021 hat als Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie in Schulen u. a. vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche getestet werden. In NRW finden bereits seit Inkrafttreten ab 12. April 2021 zwei Tests pro Woche in den Schulen statt.

Die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und Förderschulen werden daher mit einem „Lolli-Test“, einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Lerngruppe auf das Corona-Virus getestet. Die Handhabung des Lolli-Tests ist einfach und altersgerecht: Dabei lutschen die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden lang auf einem Abstrichtupfer. Die Abstrichtupfer aller Kinder der Lerngruppe werden in einem Sammelgefäß zusammengeführt und als anonyme Sammelprobe (sog. „Pool“) noch am selben Tag in einem Labor nach der PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest, sodass auch die Gefahr einer Ansteckung rechtzeitig erkannt wird.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung negativ ist?

Der im Alltag höchst wahrscheinliche Fall einer negativen Pool-Testung bedeutet, dass kein Kind der getesteten Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall gibt es keine Rückmeldung von Seiten der Schule. Der Wechselunterricht wird in der Ihnen bekannten Form fortgesetzt.

Was passiert, wenn eine Pool-Testung positiv ist?

Sollte doch einmal eine positive Pool-Testung auftreten, bedeutet das, dass mindestens eine Person der Pool-Gruppe positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurde. In diesem Fall erfolgt durch

das Labor eine Meldung an die Schule. Die Schule informiert umgehend die Eltern der betroffenen Kinder über die vereinbarten Meldeketten. Aus organisatorischen Gründen kann es allerdings vorkommen, dass die Information erst am darauffolgenden Tag morgens vor Schulbeginn erfolgt. Über das weitere Vorgehen und die nächsten Schritte in diesem Fall werden Sie in einem gesonderten Schreiben von der Schulleitung informiert. Für den Fall einer notwendigen Zweittestung erhält Ihr Kind rein vorsorglich ein separates Testkid für diese Testung zuhause. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass sich nicht ein einzelnes Kind in der Gruppe offenbaren muss und somit in seinen Persönlichkeitsrechten geschützt ist.

An dieser Stelle sei deutlich darauf hingewiesen, dass bei auftretenden Schwierigkeiten in der Nachtestung die Eltern verpflichtet sind, auf Haus- oder Kinderärzte zuzugehen, damit diese die dann notwendigen Schritte (u. a. PCR-Test veranlassen, Kontaktpersonen feststellen) einleiten können. Die Teilnahme am Präsenzunterricht oder an Betreuungsangeboten der Schule ist in diesem Fall erst wieder nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.

Weitere Informationen zu dem Lolli-Test, u. a. auch Erklärfilme, finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals: https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests.

Dieser einfach und sehr schnell zu handhabende Test hilft uns allen, das Infektionsgeschehen besser einzudämmen und gleichzeitig Ihnen und Ihren Kindern größtmögliche Sicherheit für das Lernen in der Schule zu geben. Damit verbunden eröffnet sich auch der Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie für Sie als Eltern für ein Mehr an Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit mit Blick auf den Schulbesuch.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Eva-Marie van den Boom
komm. Schulleitung

 

 

+ + + Corona Information Stand 26. April 2021 + + +


gemäß der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 26. April 2021


https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw


findet ab


Mittwoch, dem 28.04.2021 die Umstellung vom Wechsel- auf den Distanzunterricht statt.


Das bedeutet, dass die Kinder wieder zu Hause lernen müssen.


Die Notbetreuung findet statt – bisher eingegangene Anmeldungen behalten ihre Gültigkeit


Neuanmeldungen per Anmeldeformular reichen Sie bitte per Email in der Schule ein.



 

 


 

 

 

 

+ + + Informationen zum Schulbetrieb ab dem 26. April 2021 + + +

 

  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsensunterricht untersagt.

  • Testpflicht und Abläufe bleiben im Wesentlichen unverändert.

  • Die Umstellung von Wechsel- auf Distanzunterricht findet statt, wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander den Schwellenwert von 165 überschreitet.

  • Maßgeblich sind die auf der Seite des MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) veröffentlichten und festgestellten Zahlen: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

  • Die Notbremse tritt am übernächsten Tag in Kraft.

 

 

 

+ + + Schulmail vom 14.04.2021 + + +

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021
Coronaselbsttests an Schulen - Testpflicht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens und mit Blick auf die unklare Datenlage zum Infektionsgeschehen als unmittelbare Folge der Ostertage hatte die Landesregierung Mitte der vergangenen Woche die Entscheidung getroffen, nach den Osterferien den Schulbetrieb zunächst ganz überwiegend im Distanzunterricht zu führen. Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf.

Diese für das Land Nordrhein-Westfalen vorgesehenen Regelungen zum Schulbetrieb orientieren sich an der in der parlamentarischen Beratung befindlichen Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene. Die Bundesregierung hat sich mit Beschluss vom 13. April 2021 für eine unmittelbare gesetzliche Untersagung des Schulbetriebs in allen Ländern ausgesprochen, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird. Ausgenommen werden können Abschlussklassen, falls die einzelnen Länder dieses regeln. Auch eine Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig. Gleichwohl sind wir der Ansicht, dass die Dynamik des Infektionsgeschehens uns weiter zur Vorsicht zwingt. Wir kehren daher zum Wechselunterricht, wie ihn die Schulen vor den Osterferien konzipiert und praktiziert haben, zurück. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 14. Februar 2021.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

Ergänzend zu meinen Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests möchte ich Ihnen mit Blick auf die Testpflicht mit dieser SchulMail zusätzliche Informationen geben.

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  10. Es ist davon auszugehen, dass es auch bei Berufsabschlussprüfungen der zuständigen Stellen, die in den Berufskollegs stattfinden, nicht getestete Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer geben kann. Da diese entsprechend der Vorgaben ihre Prüfung in getrennten Räumen der Berufskollegs ablegen müssen, sind die Schulleitungen gehalten, in Abstimmung mit ihrem Schulträger an den Prüfungstagen der Berufsabschlussprüfungen die räumlichen Kapazitäten durch verstärkte Nutzung von Distanzunterricht bereitzustellen.
  11. Soweit für Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs Teilzeitunterricht oder in anderen Schulen Unterricht nur an einem Tag oder nur an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einer Woche erteilt wird, nehmen sie an nur einem Coronaselbsttest teil.
  12. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  13. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  14. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  15. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  16. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Ich weiß, dass die Durchführung von Tests die Schulen vor große Aufgaben stellt. Das gilt vor allem für die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe, die mit dem Testen noch keine Erfahrungen sammeln konnten und sich dennoch bereits im Rahmen der pädagogischen Betreuungsangebote damit vertraut machen mussten.

Bereits in der SchulMail vom 15. März habe ich Sie ausführlich über den Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen informiert. Diese Hinweise gelten nunmehr auch für die Grundschule und die Förderschulen.

Vor dem Hintergrund mehrfacher Nachfragen ist mir der Hinweis wichtig, dass der nun zur Verfügung stehende Test (Siemens-Healthcare) in der gesamten Landesverwaltung zum Einsatz kommt. Mit Rücksicht auf die Beschaffungsmenge, die Marktsituation sowie den großen Zeitdruck, mit dem das notwendige Vergabeverfahren durchgeführt werden musste, konnte nur für dieses Testverfahren der Zuschlag erteilt werden, ohne dass eine Auswahlmöglichkeit bestand. Das Ministerium wird aber bei den weiteren Beschaffungsvorgängen im Rahmen des Möglichen darauf achten, dass Testverfahren zum Zuge kommen, die in besonderer Weise alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei wird auch an alternativen Testverfahren insbesondere für die Grund- und Förderschulen gearbeitet.

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig, Sie schon jetzt darauf hinzuweisen, dass für Grund- und Förderschulen im Zusammenhang mit diesen alternativen Testverfahren voraussichtlich ein Wechselmodell mit geteilten Klassen und einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht erforderlich ist. Dieses Modell ist bereits jetzt das am häufigsten praktizierte.

Die Lehrerkollegien und das sonstige an der Schule tätige Personal leisten mit ihrer Beteiligung an den Testungen einen wesentlichen Beitrag dazu, auch in der Dritten Welle der Pandemie Zeiten eines schulischen Präsenzbetriebs zu ermöglichen. Dafür gilt Ihnen allen mein ausdrücklicher Dank.

Soweit sich neue Entwicklungen ergeben, werde ich Sie so schnell wie möglich informieren. Dies gilt insbesondere, wie oben erwähnt, für die Weiterentwicklung bzw. Vereinfachung der Testungen insbesondere an Grund- und Förderschulen, an der wir mit Nachdruck arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

 

 

+ + +Testpflicht in der Schule + + +

Liebe Eltern,

wie Sie ja nun bereits wissen, gilt ab dem 12.04.2021 eine Testpflicht für alle Personen in der Schule.

Zweimal pro Woche werden wir im Klassenraum und in der Notbetreuung die Kinder anleiten einen Schnelltest durchzuführen. Die Teilnahme an diesem Test ist die Voraussetzung dafür, dass Ihr Kind am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung teilnehmen kann.

Die Grundlage dafür finden Sie in der neuen Coronabetreuungsverordnung:

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf

Immer wieder lese ich große Befürchtungen, die ich nachvollziehen kann, die ich aber auch gerne hiermit einmal ausräumen möchte:

  • Die Kinder führen den Selbsttest unter Anleitung selbst durch. Sie werden von den Lehrkräften nicht gezwungen und auch nicht beim Abstrich unterstützt / angefasst.
  • Der Abstrich wird im vorderen Nasenbereich durchgeführt und ist vollkommen schmerzfrei. Hierzu drehen die Kinder in jedem Nasenloch 5 Mal einen dünnen Abstrichtupfer.
  • Lediglich beim Abstrich selbst, nehmen die Kinder die Mund-Nasen-Bedeckung ab. Während der Durchführung der Tests wird dauerhaft gelüftet und selbstverständlich der Abstand eingehalten.
  • Die weitere Durchführung (Vorbereitung, Einbringen in die Pufferlösung, Aufbringen auf der Testkassette usw.) werden wir altersgemäß gestaffelt begleiten bzw. übernehmen. Auch das abschließende Ablesen der Testergebnisse erfolgt durch die Lehrkraft.
  • Sollte ein Kind positiv getestet werden, wird es bis zur Abholung durch Sie als Eltern einfühlsam betreut. Wir werden es auf keinen Fall alleine lassen!
  • Abgesehen von den Tests selbst, werden wir auch den Umgang mit dem Thema im Unterricht ansprechen und vorab versuchen, sowohl Ängste zu nehmen wie auch im Umgang mit positiven Testergebnissen zu sensibilisieren. Kein Kind darf ausgeschlossen werden oder mit Ängsten alleine gelassen werden. Auch das hat für uns im Sinne der Gesundheitsfürsorge hohe Priorität!

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie als Eltern darum, das Thema mit Ihren Kindern anzusprechen und auch im Vorfeld potentielle Ängste zu nehmen.

Bei den gelieferten Tests handelt es sich um den Clinitest Rapid Covid-19 Antigen Self-Test der Firma Siemens.

Weitere Informationen zu den Selbsttests finden Sie hier:

https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/

Um das Testverfahren mit Ihren Kindern zu thematisieren, empfehle ich folgendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=iidFZdnngVM

Alternativ besteht die Möglichkeit, dass Sie als Eltern einen Schnelltest von einer anerkannten Stelle durchführen lassen und die Testbescheinigung Ihrem Kind mit in die Schule geben. Bitte beachten Sie, dass die Bescheinigung nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Die Teilnahme an den Selbsttests oder alternativ die Nachweise der entsprechenden Tests ist die Voraussetzung dafür, dass ihr Kind in die Schule darf. Die Testpflicht gilt im Übrigen auch für alle Lehrer und Mitarbeiter im gleichen Maße. Wir hoffen, dass die Sicherheit aller an Schule Beteiligten so noch einmal erhöht wird und wir alle gut durch die nächsten Wochen und Monate kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva-Marie van den Boom, komm. Schulleitung

 

 

 

*** BETREUUNG IN DEN OSTERFERIEN ***

 

In den Ferien findet KEINE Notbetreuung statt, sondern nur die OGS-Ferienbetreuung.

 

 

 

Spielgerätehaus bringt Ordnung in die Pause

Westenergie unterstützt Aktion durch Mitarbeiter-Initiative

2021 03 08 csm vos spielhausStefan Breuer und weitere Helfer haben ein neues Spielgerätehaus für die Eifelfüchse Vossenack zusammengebaut.

Vossenack. Das für Spielgeräte umfunktionierte Gartenhaus der Gemeinschaftsgrundschule »Eifelfüchse« in Vossenack ist seit einiger Zeit in die Jahre gekommen und baufällig. Ein Ersatz wurde daher dringend erforderlich.
Unterstützt wurde die Anschaffung und der Aufbau eines neues Spielgerätehauses durch die Mitarbeiter-Initiative »aktiv vor Ort« mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro.

Als Projektpate engagierte sich Stefan Breuer aus der technischen Abteilung Primärtechnik/Spezialservice Strom des Verteilnetzbetreibers Westnetz. Dieser hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die Förderung des Projektes gebeten.

In Zusammenarbeit mit dem Hausmeister und einigen Kindern baute er das Spielgerätehaus auf und übergibt es im Anschluss den Kindern der vierten Klasse. Diese verantworten nämlich Verleih, vollständige Rückgabe und Ordnung im Spielgerätehaus.

Achim Diewald, Kommunalmanager von Westenergie am Standort Düren, freut sich mit allen Beteiligten über den neuen, farbigen Glanz auf dem Schulhof: »Es ist in meinen Augen ein absoluter Gewinn für die Gemeinde, dass Stefan Breuer und tatkräftige Helfer dieses Projekt unterstützt haben. Ohne die finanzielle Förderung und den großen Einsatz wäre der Ersatz so zeitnah nicht möglich gewesen«, erklärte Diewald zufrieden.

Bei »aktiv vor Ort« handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

17.09.2020

Die Grundschule Eifelfüchse hat mit einigen Klassen und nicht mit allen daran teilgenommen.

 PM Nolten Aktion Wunschstein 17 09 2020

 PM Nolten Aktion Wunschstein 17 09 2020

 

 

31.08.2020

2020 08 30 duerenerzeitungamsonntag






 

 


 

 


 

GGS Eifelfüchse
der Gemeinde Hürtgenwald

Schulleiterin: Ursula Welzel

Hauptstandort:

Im Oberdorf 16
52393 Hürtgenwald-Vossenack

Telefon 02429 - 309 900

E-Mail ggs-vossenack@huertgenwald.de

Teilstandort:

Burgstraße 48
52393 Hürtgenwald-Bergstein

Telefon 02429 - 3450

E-Mail ggs-vossenack@huertgenwald.de

Sekretariatszeiten am Hauptstandort:

Sekretariat:
Friederike Conzen

Montag: 8:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch: 8:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr

Hausmeister am Hauptstandort:

Michael Wirtz

Telefon 02429 309 902
Handy 0173 3687594